Mental Health- Was die mentale Gesundheit mit einem erfüllten Leben zu tun hat

Mental Health- Was die mentale Gesundheit mit einem erfüllten Leben zu tun hat

In den letzten Tagen hatte ich sehr viele verschiedenste Kontakte mit Müttern und Personen, die mir von ihrem Einstieg in die „Spiritualität“, innere Gedankenwelt, Visualisierungen oder wie du es auch immer nennen magst berichtet haben. Daher war es mir ein Bedürfnis heute darüber ein wenig zu schreiben.

In meinen Coachings und in der Kommunikation mit anderen Menschen stelle ich immer wieder fest, wie sehr diese in einem Leben „feststecken“, welches sie sich so nicht vorgestellt haben. Sie schildern ihr Leben wie in einem Hamsterrad. Aufstehen, Frühstück, schnell fertig machen, Kinder in die Kita/ Schule, Arbeit, schnell nach Hause, Kochen, nebenbei den Haushalt schmeißen, gemeinsam Essen, Kinder ins Bett bringen, Fernsehen oder Hausarbeit, selbst vor Erschöpfung einschlafen. Tag für Tag ein ähnlicher Ablauf mit Gewohnheiten, die weder Energie noch Lebensfreude schenken. Das geht so lange bis das Fass über läuft.

Dabei wünschen wir uns doch Dinge die das Leben lebenswert machen und uns zeigen, wie lebendig wir sind.

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich auf Menschen treffe, die erzählen was sie sich gutes tun. Sich bewusst mit sich und ihren Wünschen auseinander setzen. Sich selbst wirklich anfangen kennen zu lernen, um ihr Leben aktiv so zu gestalten, dass es ihnen und anderen Freude bereitet. Wenn es dich interessiert wie ich meine Wünsche und meinen „Wunschalltag“ in meinem Familienleben umsetze, dann lies gerne weiter..

Angefangen hat alles mit der Geburt unserer Tochter 2015.

Ich musste durch mehrere Konfrontationen im Berufsleben und mit meinem eigenen Körper etwas schmerzlich erfahren, dass der Weg, so wie ich ihn bisher gegangen bin nicht der Richtige für mich ist. Ich arbeitete damals in einem Fitness und Gesundheitsstudio als Gesundheitsberaterin. Lange Arbeitstage bis 22.00 Uhr, Wochenenddienste und viele Zusatzstunden standen auf dem Arbeitsplan. Nicht gerade familientauglich. Es musste irgendeine Veränderung her, wenn ich meine Tochter aufwachsen sehen wollte.

In mir hat schon länger der Wunsch nach einer selbstständigen Tätigkeit geschlummert. Jedoch hat der Mut und die richtige Idee dazu gefehlt. Gemeinsam mit meiner Tochter wuchs auch die Idee hinter Preventlia. Ich fing gemeinsam mit meinem Mann an zu überlegen, welchen Familienalltag wir uns wünschen. Welche Werte uns wichtig sind, was wir uns und unseren Kindern ermöglichen wollten. Das gestalteten wir uns als Visionboard. Ein Plakat mit Bildern, Wörtern, Dingen, die uns wichtig waren und die sich für uns erfüllen sollten.

Achtsamkeit

Gleichzeitig fing ich aus irgendeinem Grund an, mich mehr mit Achtsamkeit auseinander zu setzen. Ich war durch mein intensives Sportverhalten und den „Fitnesswahn“ oft sehr extrem zu mir und meinem Körper. Ich hörte nicht auf ihn welche Rückmeldungen er mir gab, sondern wollte mit Disziplin mein Programm abspulen und funktionieren. Das das nicht funktioniert, merkte ich besonders in der Stillzeit. „Das muss doch alles klappen!“ Sport treiben, wieder die Figur formen, das Kind nebenbei ernähren, mich im Job beweisen, glücklich wirken und ein guter Partner sein. Mich überrollte irgendwann ein Zug. Zum Glück hatte ich zuvor die Achtsamkeit und Dankbarkeit kennen gelernt. Dadurch gelang es mir wieder auf die Stimme in meinem Körper zu hören. Mir das zu bieten was ich brauchte. Den Fokus auf positives zu legen und täglich zu erkennen, für wie viele Dinge ich dankbar sein konnte. Das hat ehrlich gesagt etwas gedauert, war wie alles mit Auf´s und Ab´s verbunden. Hat mir jedoch das fehlende Puzzlestück geschenkt, das mir half zu mir zu finden und die Idee zu Preventlia erschien. 2016 starteten wir dann mit der Mission: Menschen zu helfen ihre Gesundheit in die eigenen Hand zu nehmen. Und mit Gesundheit meinen wir nicht nur gesunde Ernährung und Bewegung. Sondern auch die mentale Gesundheit, zu wissen was mir wichtig ist, was mich erfüllt und mir ein Leben zu gestalten, wie ich es mir wünsche.

Ich bin dankbar dafür, dass ich die verschiedenen Herausforderungen in meinem Leben hatte, um daraus lernen zu können. Und meine gemachten Erfahrung Familien und insbesondere Mamas weiterzugeben, um ihnen ggf. damit zu helfen.

Mein Geschenk an dich

Als kleinen Einstieg in die Themen, Achtsamkeit, Visualisierung und Dankbarkeit möchte ich dir 2 kleine Geschenke machen:

1) Die Dankbarkeitsliste und deine Gesundzufriedenheitskollage (jetzt zum Selbstgestalten hier runterladen)

2) Ein kostenfreies Beratungsgespräch mit mir (hier geht’s zur Anfrage)

Nimm deine Gesundheit in die eigene Hand!

Deine Jenny

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